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In Eis und Schnee, nördlich irgendwo

Artikel vom 20. Februar 2010

Frau Holle hat es nun wirklich gut gemeint hier im Norden. Tatsächlich haben wir 2010 einen Winter, wie wir ihn schon viele Jahre nicht mehr hatten. Man entdeckt z.B. vergessene Strandkörbe im Schnee vor den Kaffeestuben, kleine Eisschollen die sich auf dem Meer gebildet haben. Selbst die Möwen kamen wohl aus dem Staunen nicht wieder raus, dass sie ihr Päuschen auf solch einer vereisten Fläche mitten auf dem Meer einnehmen durften.

Glück hatten viele Urlauber, wenn sie einen Urlaubsplatz im Jannuar/Februar in dem Ostseebad Kühlungsborn ergattert bzw. gebucht haben. Viele Hotels haben saisonbedingt geschlossen. Und Hotels oder auch Ferienwohnungen, die ganzjährig geöffnet haben, sind daher gut ausgelastet. Unsere Gäste konnten ein herrlich winterliches Flair vorfinden.

Spaziergänger sahen Wellen, die sich sachte in Richtung Strand bewegten und sich übereinander geschichtet haben. Es bildeten sich sozusagen kleine Eisklippen. Vereiste Strände, gefrorene Buhnen, die wie kleine Eisriesen so richtig märchenhaft aussahen. Man roch die saubere Winterluft, es schmeckte um so mehr der heiße Tee oder der Kaffee in der Kaffeestube. Die Eisbahn im Konzertgarten Kühlungsborn/West ist noch immer sehr gut besucht.

Zu empfehlen: Den Resturlaub sollte man hier im Ostseebad Kühlungsborn auf jedenfall verbringen, denn so eine herrliche Winterpracht bekommt man so schnell nicht wieder geboten. Und wie lautet die Bauernregel im allgemeinen: “Haben wir einen strengen Winter, wird der Sommer heiß und knackig. Also buchen Sie demzufolge rechtzeitig!

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Dieser Artikel wurde am Samstag, den 20. Februar 2010 um 19:56 Uhr gepostet und fällt unter die Kategorie Allgemein. Bleiben Sie auf dem Laufenden und verfolgen Sie die Kommentare dieses Artikels über unseren RSS 2.0-Feed. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns einen Trackback von Ihrer Seite.

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